Ute Klöpper-Wenzel Blog

Herzlich willkommen auf meinem Blog rund um die Themen Paarberatung, Psychotherapie und Erziehungsberatung.

Schreiben Sie mir Radiobeiträge

Spätestens nach dem ersten Advent ist selbst einem „Spätentwickler“ klar, dass das Weihnachtsfest nicht mehr weit entfernt ist. Dieser Jahr haben wir die längste Adventszeit, die es geben kann. Es sind vom ersten Advent bis Heilig Abend genau 4 Wochen Zeit. Da steht uns nahezu ein ganzer Monat zur Verfügung das Fest vorzubereiten und zu überlegen, was möchte ich meinen Lieben schenken.

Nicht jedem fällt es leicht zu entscheiden welches Geschenk das Richtige ist, um die einzelnen Familienmitglieder zu erfreuen. Da kann Stress aufkommen, wenn es darum geht die richtige Auswahl zu treffen.

Typische Streitthemen zu Weihnachten bei uns in Deutschland sind falsche Geschenke, das Essen, falsches Benehmen am Weihnachtsabend, unterschiedliche Erwartungen und die dann aufkommende schlechte Stimmung. Kein Wunder, dass das Fest der Liebe dann schnell zum Fest der Familien- und Ehekonflikte werden kann und die herbeigesehnte Harmonie ausbleibt.

Wie kann ich dem Weihnachtsstress vorbeugen, das ist die Frage, die beantwortet sein will. Ich kann an dieser Stelle drei effektive Empfehlungen geben, die Ihnen bei konsequenter Anwendung weiter helfen sollen.

Versuchen Sie bei allen Aufgaben, die es zu erledigen gibt, vorausschauend zu planen.
Bemühen Sie sich die Aufgaben zu verteilen und setzen Sie sich nicht unter den Druck, dass Sie alles alleine schaffen wollen.
Versuchen Sie Ihre Ansprüche und Erwartungen nicht zu hoch zu stecken, denn das kann schnell zu Enttäuschungen und Frust führen.

Haben Sie vielleicht schon einmal daran gedacht zu Weihnachten Zeit zu verschenken, Zeit die zu einem späteren Zeitpunkt eingelöst werden kann? Der Trend dahin ist da und so ein Geschenk stärkt unsere sozialen Beziehungen. Oft haben wir im Alltag zu wenig Zeit füreinander und können uns aufeinander freuen, wenn wir Zeit geschenkt bekommen.

Ein solches Zeit-Geschenk biete ich Ihnen an, dass Sie es bei mir als Gutschein erhalten können, um diesen an Ihre Lieben zu verschenken. Der Wellness-Gutschein für die Paarbeziehung ermöglicht einem Paar durch ein begleitetes 70 Minuten-Gespräch die eigene Beziehung zu pflegen und sich dabei aufeinander zu besinnen.

Dieser Geschenk-Gutschein kostet einmalig 60€ und ist hübsch verpackt nicht nur etwas besonderes auf dem Geschenke-Tisch, sondern auch ein sehr sinnvoller und liebevoller Gedanke für die Beschenkten.

Informieren Sie sich gerne ausführlicher auf meiner Website unter Paartherapie und durch meine Blogbeiträge über meine Angebote.

Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an, wenn Sie einen Wellness-Gutschein für die Paarbeziehung erwerben möchten.

Mit herzlichen Grüßen in der Vorweihnachtszeit,

Ihre Ute Klöpper-Wenzel

Vor einigen Tagen bin ich Großmutter geworden, nicht ganz unerwartet, aber dann doch überraschend, denn unser Enkelkind hat sich 10 Tage zu früh auf die Welt gedrängelt. Alles lief gut, alles ist dran an ihm und den Eltern geht es gut mit ihrer neuen Situation.

Es ist ein wunderbar-beglückendes Gefühl Großmutter zu sein und als ich vor ein paar Tagen in einem Internetforum den Spruch lese: „Enkelkinder sind das Dessert des Lebens“, denke ich, ja so fühlt es sich  für mich an, das trifft zu!

Ich möchte dieses Dessert genießen und wünsche meinem Enkelkind nur das Beste für seine Zukunft und seine Entwicklung. Ähnlich, wie ich, denken bestimmt die meisten Menschen, die Großeltern werden.

Aber was gibt es zu bedenken auf dem Weg eine gute Großmutter für mein Enkelkind zu werden, das ist die Frage, die sich mich bewegt und über die ich nachdenke.

Selbstverständlich möchte ich so oft wie möglich für das Kind da sein, Zeit mit ihm verbringen, ihm zur Seite stehen und dadurch eine gute Beziehung zu meinem Enkelsohn aufbauen.

Da sind ja immer auch die Eltern, die an erster Stelle für das Kind die Verantwortung tragen und zuständig sind. Ich bin als Großmutter „nur“ an zweiter Stelle verantwortlich und habe mich an diesem Platz einzuordnen, so sollte es sein. Das weiß ich, das ist mir bekannt, aber es wird mir bestimmt nicht immer leicht fallen. Zurückhaltung ist da die Devise und sicherlich nicht eine meiner Stärken, das werde ich üben müssen.

Da treffe ich in der zurückliegenden Woche eine schon erfahrene Oma, mit der ich ins Gespräch komme. Sie berichtet mir, was sie wiederum von anderen erfahrenen Omas und Opas gehört hat und was sie mir rät.

Wenn man eine gute Großmutter/vater sein möchte hilft die Devise:
Schweigen-schenken-schmunzeln!

Na gut, denke ich, das kann ich hoffentlich auch hinbekommen und merke mir diese Trilogie, denn sie könnte mir helfen.

In einigen Momenten geht es wohl darum als Gr0ßmutter lieber zu schweigen als den Eltern in die Erziehung reinzureden. Ein anderes „Problem“ kann sich eventuell dadurch lösen, ein Geschenk zu machen anstatt Ratschläge zu verteilen. Und schlußendlich, so denke ich mir, hilft ein stilles Schmunzeln in der einen oder anderen Situation, um alles leichter zu nehmen, als es in dem Moment erscheint.

Als Großmutter bin ich eine Beginnerin und muss noch viele Erfahrungen sammeln, das steht für mich fest.
In der Einzel- und Paartherapie habe ich deutlich mehr Erfahrung und auch in der Erziehungsberatung bin ich sicher, wenn Sie sich bei mir anmelden sollten, dass ich Ihnen weiter helfen kann.

Ich freue mich über Nachrichten von Ihnen und grüße Sie an diesem grauen Novembertag sehr herzlich,
Ihre Ute Klöpper-Wenzel

Viele Paar teilen ihr Leben mit einander und haben sich dennoch verloren. Sie schenken einander nichts mehr oder zumindest nur noch sehr wenig. Sie tauschen kaum mehr wertschätzende Blicke aus, es gibt keine Komplimente mehr, sie haben wenig oder keinen Sex miteinander.

Doch selbst wenn es fast zu spät ist, kann eine Paartherapie helfen, die Beziehung zu retten, das wieder herzustellen, was verloren zu sein scheint.

Der Ehekollaps kommt nicht von heute auf morgen und tötet die Beziehung. Meistens handelt es sich um einen schleichenden Prozess, der sich über Jahre erstreckt und langsam ein Gefühl der Entfremdung entstehen lässt.

Die amerikanische Psychologin Susan M. Johnson hat schon Anfang der 80er Jahre begonnen eine Paartherapie zu entwickeln, bei der die Emotionen als hochwirksames Mittel für Veränderungsprozesse genutzt werden. Durch diese Therapie-Methode wird ein Paar angeregt sich weg von der Entfremdung hin zu mehr emotionaler Verbindung zu entwickeln.

Eine Standardaufgabe auf dem Weg zu mehr emotionaler Begegnung ist der Auftrag für das Paar sich einmal pro Woche für 20 Minuten zu unterhalten. In diesem sog. Paar-Gespräch soll es um die Fragen gehen „wie geht es dir“ und „wie geht es dir mit mir“. Einmal ist der Eine in der Rolle des Sprechers und dann umgekehrt. Der jeweils andere ist Zuhörer ohne etwas erwidern zu müssen oder Lösungen vorzuschlagen.

Das Ziel der Emotionsfokussierten Paartherapie (kurz EFT) ist vorrangig die Schaffung einer sicheren Bindungsbeziehung beider Partner miteinander. Der Weg bis dahin ist für das Paar nicht unbedingt einfach, aber lohnenswert. Eine sichere Bindung stellt die Beziehung zukünftig auf ein stabiles Fundament und gibt ein Gefühle der Sicherheit.

In meiner Praxis für Paartherapie arbeite ich mit Paaren nach der Methode von EFT und mache gute Erfahrungen damit. Es lohnt sich in die eigene Beziehung zu investieren, denn was ich in der einen Paarbeziehung an Problemfeldern nicht gelöst habe, begegnet mir garantiert in einer nächsten Beziehung wieder. Das ist das Gesetz unserer Seele, die zu Wiederholungen neigt, bis wir keine besseren Lösungen entwickelt haben.

Fühlen Sie sich eingeladen zu einem unverbindlichen Erstgespräch zum Kennenlernen und lassen Sie sich herausfordern in Ihre Paarbeziehung zu investieren.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre Ute Klöpper-Wenzel

Wer möchte nicht über möglichst viel innere Kraft verfügen, um dadurch selbst in höchsten Belastungen widerstandsfähig zu sein. Warum gibt es Menschen die in schweren Krisen nicht zerbrechen und woher schöpfen sie ihre innere Kraft?  Was können wir eventuell von ihnen lernen? Diesen Fragen geht die Resilienz-Forschung nach.

Antworten gibt u. a. der renommierte deutsche Kinder- und Jugendpsychologe Prof. Klaus Fröhlich-Gildhoff, der sich seit Jahren mit dem Thema Resilienz beschäftigt.

Auf die Frage hin, was einen Menschen im Laufe seiner Entwicklung widerstandsfähig macht, also resilient, antwortet er in der Geo-Kompakt Nr.40:

„Der wichtigste Schutzfaktor, der dazu führt, dass sich seelische Widerstandskraft entwickelt, ist das Erleben einer stabilen, Halt gebenden Beziehung in der Kindheit.“

Der amerikanische Entwicklungspsychologe Urie Bronfenbrenner hat es mit einem einfachen Satz auf den Punkt gebracht:“You need somebody who is crazy about you“ – als Kind, aber natürlich auch später noch.

Du brauchst jemanden, der verrückt nach dir ist. Einen Menschen, der dich annimmt, so wie du bist, dich liebt und dir deine Fehler verzeiht. Eine Bezugsperson, die dir aber auch Anforderungen setzt, das sind im optimalen Fall die Eltern im frühkindlichen Alter, die verfügbar und feinfühlig auf das Kind eingehen. Ein solches elterliches Verhalten ist mit verwöhnen nicht zu verwechseln.

In meinen Gesprächen mit ratsuchenden Eltern stelle ich immer wieder fest, wie schwer sich einige Eltern damit im Erziehungsalltag tun. Das ist sehr gut verständlich für mich, denn die Herausforderungen im täglichen Umgang mit einem kleinen Kind sind groß und Fehler möchten die wenigsten Eltern machen.

Weil aber das Verhalten von Kindern so sehr unterschiedlich und herausfordernd sein kann, ist es gut Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn Eltern alleine nicht weiter kommen. Es geht dann in den Beratungsgesprächen darum mehr Sicherheit für den Alltag mit dem Baby oder Kleinkind zu erlernen.

Scheuen Sie sich nicht einen Termin für ein Beratungsgespräch zu vereinbaren, die Erziehungsberatung und/oder Familienberatung bietet dafür einen geschützten Raum. Sie sind mir auch als Elternpaar in der Paarberatung willkommen und erhalten dort gemeinsam Unterstützung.

Mit herzlichen Grüßen an einem sonnigen Spätsommertag,

Ihre Ute Klöpper-Wenzel

 

img_2223-2Am zurückliegenden Wochenende hat in der Handelskammer ein von der Hansestadt initiierter „Familientag“ stattgefunden. Hier können sich alljährlich Vereine, Stiftungen, Einrichtungen, Ehrenamtliche mit Ihren Initiativen der Öffentlichkeit vorstellen und bekannt machen.

Das Wetter war heiß und drückend, aber die Besucherzahlen waren gut, denn es gab viel zu sehen und zu erfahren. So gab es den ganzen Tag über im Innenhof des Rathauses auf einer Tribüne die unterschiedlichsten Aufführungen zu bestaunen. Aber auch die Stände in den Räumlichkeiten der Handelskammer waren trotz Hitze gut besucht.

Mit einem eigenen Stand hat sich an diesem Tag auch die Hamburger Beratungsstelle „Von Anfang an.“ präsentiert. Die hellblauen und rosafarbenen Luftballons haben insbesondere die Kinder angelockt. Weil die Eltern folgten, kam bei ihnen schnell Interesse an dem Angebot der Beratungsstelle auf und ein lebhaftes Gespräch konnte sich entwickeln.

Was bietet nun „Von Anfang an.“ hamburger Eltern und Familien an?
Die Beratungsstelle für Eltern mit Kindern von 0-3 Jahren bietet Hilfe bei Schrei- und Schlafproblemen, bei Unruhe und Stillproblemen, ist für junge Mütter mit depressiven Verstimmungen da und möchte Familien in der Zeit nach der Geburt eines Kindes bei Problemen kompetent zur Seite stehen. Das Motto des Fach-Beraterinnenteams lautet: „Bevor aus kleinen Problemen große werden“.

Interessierte Eltern können telefonisch unter 040-27 88 08 86 einen individuellen Beratungstermin vereinbaren und/oder sich auf der Website unter: www.vonanfang.eu ausführlich über das Beratungsangebot informieren.

Nichts verändert das Leben so sehr, wie wenn aus 1+1=3 wird, diese Erfahrung mussten schon viele Paare machen, nachdem der ersehnte Nachwuchs endlich da war. Daher ist es gut, wenn der Übergang von der Paarbeziehung zur Familie gelingen soll, eine Anlaufstelle zu kennen für eventuelle „Notfälle“. Die Beratungsstelle Von Anfang an. ist für Eltern ein Ort, wo sie Hilfe für ihre Probleme erhalten. Die Arbeit der Beratungsstelle wird von verschiedenen Stiftungen finanziell unterstützt.

Als Mitarbeiterin bei „Von Anfang an.“ weiß ich die Herausforderungen von jungen Familien einzuschätzen und schreibe deshalb hier darüber. Sie erhalten auch in meiner Praxis Hilfe als junge Eltern durch meine Angebote in Erziehungsberatung und Paarberatung.

Mit einem herzlichen Gruß an meine Leser,

Ihre Ute Klöpper-Wenzel

Die Entspannungsmethode „Progressive MuskelRelaxation“ kurz PMR nach Edmund Jacobsen ist vielen von uns bekannt. Seit den 30er Jahren, als dieses Konzept entwickelt wurde, gilt das Entspannungsverfahren als wissenschaftlich anerkannt. Heute erlernen Menschen die Methode in VHS-Kursen,  Reha-Einrichtungen oder medizinischen Praxen. Seit vielen Jahren biete auch ich meinen Klienten an PMR zu erlernen.

Bei der Methode geht es darum durch eine festgelegte  Übungsabfolge die unterschiedlichen Muskelgruppen des Körper nacheinander anzuspannen und diese dann spontan wieder los zu lassen und zu entspannen. So arbeitet die Person nacheinander den gesamten Körper durch, um die Muskeln im Anschluss nach und nach tief  zu entspannen.

Die Tiefenmuskelentspannung aller Muskelgruppen des Körpers, hat gleichzeitig eine seelische Tiefentspannung zur Folge. Das ist die entscheidende wissenschaftlich  nachgewiesene Wirkung von PMR, dass es auch zu einer seelischen Entspannung kommt. Deshalb empfiehlt sich dieses  Verfahren insbesondere für Menschen mit hoher Stressbelastung. Die Belastung kann durch unterschiedliche Stressoren hervorgerufen sein, gesichert ist laut Untersuchungen, dass Beziehungsstress ein starker Stressor ist. Daher eignet sich PMR auch sehr gut als begleitende Maßnahme neben einer Paartherapie.

Wenn Sie neugierig geworden sind und PMR kennenlernen möchten, haben Sie im Anschluss die Möglichkeit durch einen Sprachmemo-Mitschnitt von mir, die Methode auszuprobieren. Allerdings ist dabei zu bedenken, dass mit einer längerfristigen Wirkung nur bei regelmäßigem Üben zu rechnen ist. Sie können sich die Audiodatei immer wieder anhören und damit üben, so lange, bis es Ihnen hilft sich entspannter zu fühlen. Kleiner Tipp: Abends vor dem Schlafengehen angewendet, bringt es Ihnen einen verbesserten Nachtschlaf:-)

Ich wünsche Ihnen viel Spass und vor allem Erfolg beim Üben!
Ihre
Ute Klöpper-Wenzel


Weiterlesen…

Als ich vergangene Woche in Berlin zu einer Fortbildung zum Thema Paartherapie war, habe ich Menschen beim Tangotanzen beobachtet. Es war ein stimmungsvoller Sommerabend an der Spree und das Zuschauen war mir eine große Freude. Ein kurzes Video finden Sie dazu am Ende des Beitrages.

Beim Tanzen  geht es darum sich als Paar gut aufeinander abzustimmen, zu führen und sich führen zu lassen, viele Emotionen werden dabei miteinander geteilt. An diesem Abend in Berlin wollten die Paare das Tangotanzen erlernen. Die Teilnehmer waren also herausgefordert miteinander zu lernen ihre Schritte und Körper im richtigen Takt und Rhythmus zu bewegen. Das erfordert eine gute Abstimmung aufeinander und stellt eine Herausforderung für beide Partner dar, um zu einem harmonischen Tanzergebnis zu gelangen und geteilte Freude zu erleben .

Was hat  nun das Tanzen  mit Paartherapie zu tun? Beim Zuschauen bin ich ins Nachdenken darüber gekommen. Im täglichen Miteinander, in der Kommunikation, in der häufigen  Interaktion als Paar verhält es sich ganz ähnlich, wie beim Tanzen. Partner entwickeln ein gemeinsames Muster miteinander, eine gemeinsame  Schrittfolge und eine  „emotionale Musik“, sie bedingen und verstärken sich gegenseitig zu einem immer wiederkehrenden Kreislauf (Tanz).

Wenn nun dieser gemeinsame Kreislauf zu einem erfolglosen und wenig freudvollen Tanz wird, benötigen Paare Unterstützung und Hilfe, um aus dieem Teufelskreis wieder heraus zu finden. Untersuchungen haben gezeigt, dass man an starren Interaktionsmustern und starken negativen Emotionen erkennen kann, dass Paare unter Beziehungsstress leiden.
Spätestens dann ist der Zeitpunkt für einen Veränderungsprozess  angesagt, um die Bindungsbeziehung des Paares zu sichern.

Ich möchte Sie ermutigen Ihren „partnerschaftlichen Tanz“ zu verbessern, sollten Sie schon  seit längerem den Eindruck haben, aus dem  Takt und aus dem  Rhythmus gekommen zu sein. Dann gönnen Sie sich ein paar „Tanzstunden“ durch  Paartherapie, um wieder mehr gemeinsame Freude  zu erleben.

Mit herzlichen Grüßen aus dem Urlaub,
Ihre Ute Klöpper-Wenzel


Tango in Berlin

Haben Sie vielleicht ein Haustier oder kennen Sie jemanden in Ihrer näheren Umgebung, der eins hat?? Haustiere gehören in der Regel dazu, sie sind Familienmitglieder und man möchte sie nicht missen.

Je länger ein Haustier mit uns lebt, um so weniger rechnen wir damit, dass es sterben wird. Aber irgendwann kommt der Tag an dem das geliebte Tier stirbt, daran möchten wir von vornherein gar nicht denken.

In meinem Leben musste ich bisher einen Wellensittich und zwei Hunde verabschieden und beerdigen. Außerdem habe ich als Kind diverse Fische im Garten meiner Eltern beerdigt.

In der zurückliegenden Woche erhielt ich nun einen Anruf von RSH mit der Anfrage für ein Radio-Interview zu diesem Thema. Daher schreibe ich hier zu diesem wichtigen Thema, denn es geht beim Tod eines Haustieres immer um einen mehr oder weniger schweren Verlust, der bewältigt  werden will.

Der Mensch ist ein soziales Wesen und deshalb leben Menschen mit Menschen zusammen und einige von uns auch mit Tieren. Wir bauen zu einem Tier in unserer unmittelbaren Umgebung eine Beziehung auf, die oft sehr eng sein kann.

Menschen brauchen andere Menschen als sogenannte Bezugspersonen, um im seelischen Gleichgewicht zu bleiben. Zu einem Tier bauen wir auch einen Bezug und eine Beziehung auf. Diese Beziehung kann sich sehr ähnlich intensiv anfühlen, wie die Beziehung zu einem Menschen.

Wenn nun das geliebte Haustier stirbt ist das ein großer Verlust, denn damit endet die Beziehung und die gemeinsame Zeit mit dem Tier. Der Schmerz über diesen Verlust kann eine tiefe Trauer auslösen und großen seelischen Schmerz verursachen, der ernst zu nehmen ist.

Hier braucht der Mensch, der ein Tier durch Tod verloren hat ähnlich viel Verständnis und Unterstützung durch Menschen in der Umgebung, wie nach dem Verlust eines nahen Menschen.

Wenn Sie in Ihrem Schmerz nach dem Verlust eines Haustieres (oder auch eines Menschen) im Trauerprozess feststecken und sich Hilfe wünschen, rufen Sie mich gerne an und vereinbaren einen Gesprächstermin mit mir.

Hören Sie im Anschluss mein Interview bei RSH, das noch weitere Informationen liefert…

Ich freue mich über Nachrichten von Ihnen und grüße Sie herzlich,

Ihre Ute Klöpper-Wenzel

Weiterlesen…

In der nächsten Woche kann man im ZDF eine weitere Staffel mit Ann-Marlene Henning zum Thema Sexualität sehen. Sie ist Sexologin in Hamburg und kennt sich in Sachen Liebe sehr gut aus. Ihre Auffassung „Liebe kann man lernen“ teile ich mit ihr und arbeite in meinen Paarberatungen nach dem gleichen Konzept, wie Ann-Marlene.

Es gibt einiges zu lernen, wenn sich Paare eine erfüllte Sexualität miteinander wünschen. Wir scheinen schon alles zu wissen über Sex und doch sind es oft die Wissenslücken, das Schweigen oder die große Unsicherheit, die einer zufriedenen Sexualität im Wege stehen.

„Guter Sex braucht Sicherheit“, so sagt es Oskar Holzberg in seinem neuen Buch. Männer scheinen durch Sex zur Nähe, Frauen durch emotionale Nähe zum Sex zu finden. Frauen möchten vor dem Sex die innere Verbindung zum Partner spüren, sonst kommt gar nicht erst Lust auf. Er begehrt sie auch ohne vorher viele Worte mit ihr geteilt zu haben.

In einer festen Liebesbeziehung ist es nicht immer leicht die Sexualität lebendig und zufrieden zu erhalten. Daher wünschen sich manche Paare Unterstützung von außen für den Erhalt ihrer Partnerschaft durch z.B. eine Paarberatung.

Ich finde die lebendigen und informativen Sendungen mit Ann-Marlene Henning sehr hilfreich für Paare, die sich weiter entwickeln möchten miteinander, daher veröffentliche hier in meinem Blog die Sendetermine:

ZDF abends zu späterer Stunde am 12.07. am 13.07. am 19.07 und am 23.07. zu sehen.

Ich wünsche Ihnen gute Unterhaltung und vor allem hilfreiche Anregungen für Ihre Paarbeziehung.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre Ute Klöpper-Wenzel

 

Zu den 5 Sprachen der Liebe für Paare gehört unter anderem die Liebessprache „Zeit zu zweit-nur mit dir“.

Immer wieder erlebe ich in meinen Gesprächen mit Paaren, dass die „Zeit zu zweit-nur mit dir“ am schnellsten hinten runter fällt, wenn der Alltag uns sehr fordert. Das bekommt der Paarbeziehung auf Dauer gar nicht gut.

Wir haben Sommerzeit und alles in der Natur draußen blüht und wächst und gedeiht. Warum nicht auch die eigene Paarbeziehung zum Blühen bringen? Dazu möchte ich Sie heute gerne ermuntern und erinnern.

Wir sollten uns schon etwas einfallen lassen, um den Partner/in zu einer gemeinsamen Zeit zu zweit zu verführen und uns dadurch interessant zu machen. Wie wäre es mit einem gemeinsamen Abendspaziergang Hand in Hand oder einem gemeinsamen Blick in die Natur an einem schönen Ort? Ihnen wird bestimmt etwas einfallen, was zu Ihnen und Ihrem Partner passt und Sie beide in gute Stimmung versetzt, oder?

Hier möchte ich Sie heute mit einem Bild erfreuen, der Sie an die dänische Ostseeküste entführen soll. In Dänemark wird in diesen Tagen St. Hans gefeiert, das ist die Midsommer-Nacht. Viele Menschen treffen sich am Strand oder an einem anderen Ort in der Natur und feiern die Sonnenwende und eine lange Sommernacht.

Wie wäre es für Sie als Paar mit einer persönlichen Sonnenwende-Feier und „einem gemeinsamen Abend nur zu zweit“. Vielleicht gefällt Ihnen meine Idee und Sie verbringen einen gesprächigen Abend zu zweit. Mich würde es freuen, wenn ich Sie inspiriert haben sollte:-)

Wenn Sie darüber hinaus Gesprächsbedarf haben sollten und sich eine Paarberatung oder eine Einzelberatung wünschen, dann rufen Sie mich gerne an und vereinbaren einen Termin zum Kennenlernen für ein Erstgespräch. Ich freue mich über Ihre Nachricht.

Ich grüße Sie herzlich,
Ihre
Ute Klöpper-Wenzel

Suche

Facebook

Sie finden mich auch auf Facebook. Schauen Sie doch mal vorbei - einfach hier klicken!

Die Autorin

Jahrgang 1956. Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne und ein Enkelkind. Seit 2001 bin ich im Fachbereich Psychologische Beratung tätig, seit 2007 in eigener Praxis in Großhansdorf bei Hamburg.

Erfahren Sie mehr über mich
  • Kategorien
  • Radiobeiträge

    Hören Sie sich meine exklusiven Radiobeiträge zu den Themen Paarberatung, Familienberatung und Erziehungsberatung an.

    Radiobeiträge anhören

    Vorherige Seite Nächste Seite