Ute Klöpper-Wenzel Blog

Herzlich willkommen auf meinem Blog rund um die Themen Paarberatung, Psychotherapie und Erziehungsberatung.

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Heute möchte ich meinen Lesern aus meinem Praxisalltag berichten, um Ihnen die Orientierung bei der Suche nach einem Psychotherapie-Platz zu erleichtern.

Auf meinem Praxis AB melden sich immer wieder Personen, die einen Platz für Psychotherapie suchen. Zur Unterscheidung ist für den Anrufer/in zuerst einmal wichtig zu wissen, dass es zwei große Gruppen von Psychotherapeuten gibt.

Die Einen sind die mit einer Kassenzulassung und die Anderen sind die mit einer eigeschränkten Kassenzulassung.

Die Erstgenannten sind einerseits die Fachärzte für Psychotherapie, dann die Psychologischen Psychotherapeuten sowie die Psychotherapeuten mit einem Pädagogik- oder Sozialpädagogikstudium und einer Zusatzausbildung in Psychotherapie. Diese Berufsgruppen der Psychotherapeuten können in der Regel mit den Krankenkassen abrechnen, wenn sie eine sogenannte Kassenzulassung haben. Hier kann der Patient mit einer ärztlichen Verordnung mit einer Übernahme der Kosten durch seine Krankenkasse rechnen, nachdem der Psychotherapeut bei der Kasse einen Antrag gestellt hat.

Die andere große Gruppe von Therapeuten hat eine amtsärztliche Prüfung abgelegt und dadurch die staatliche Heilerlaubnis für Psychotherapie erhalten, diese Therapeuten nennen sich dann Heilpraktiker für Psychotherapie.

Diese Gruppe kann nur eingeschränkt mit den Krankenkassen abrechnen, hier gelingt eine Kostenübernahme nur in besonderen Fällen und es ist unsicher, ob eine Erstattung seitens der Kasse zugesagt wird. Das zu wissen ist wichtig , bevor man als Suchender einen Termin für ein Erstgespräch vereinbart.

In meiner Praxis für Psychotherapie biete ich den Privatversicherten und Beihilfeberechtigten die Abrechnung für Psychotherapie-Leistungen über die Gebührenordnung für Heilpraktiker an. Diese Rechnung ist dann bei der Kasse einzureichen und das Prozedere über ein Erstattungsverfahren fällt erst gar nicht an. Die Rechnungen werden in der Regel von den Privatkassen und der Beihilfe anstandslos übernommen.

Die übrigen Ersatzkassen übernehmen in Einzelfällen die Kosten auch, das ist allerdings, um sicher zu gehen, vorher zu erfragen.

Die Wartezeit auf einen Therapieplatz in meiner Praxis ist deutlich kürzer als bei Psychotherapeuten mit einer Kassenzulassung!

Außerdem wird die Psychotherpie-Behandlung des Patienten in den Unterlagen der Krankenkasse nicht erfasst, ein Vorteil der manch einem wichtig ist.

Die fachlichen Kompetenzen der unterschiedlichen Psychotherapeuten zu prüfen, das obliegt letztendlich dem Patienten selbst. Dafür gibt es im Erstgespräch mit dem Therapeuten ausreichend Gelegenheit, zusätzlich sollte die sogenannte „Chemie“ stimmen, um den passenden Therapeuten zu finden.

Ich hoffe sehr, Ihnen durch diesen Beitrag im Therapeuten-Wirrwarr etwas weiter geholfen zu haben. Schreiben Sie mir gerne, wenn Sie Fragen haben oder rufen Sie mich an!

Seit August diesen Jahres bin ich Heilpraktikerin für Psychotherapie!
Das heißt, ich habe eine dafür vorgeschriebene staatliche Prüfung abgelegt, die mir die berufsmäßige Heilerlaubnis für Psychotherapie bescheinigt.

Zum einen bedeutet das eine Erweiterung meiner fachlichen Kompetenzen und zum anderen kann ich jetzt Menschen einen Psychotherapie-Platz anbieten, die auf der Suche danach sind.

Das ist erst einmal eine gute Nachricht für Hilfesuchende, allerdings mit einer Einschränkung, denn eine Krankenkassen-Zulassung habe ich in erster Linie nur für Privatversicherte und Beihilfeberechtigte.

Heilpraktiker für Psychotherapie rechnen privat ab und brauchen deshalb an gesetzliche Krankenkassen keine Anträge zu schreiben und Gutachten zu stellen. Ihre Therapie wird deshalb nirgends “erfasst” und eine völlige Anonymität Ihrer Person und Ihrer Behandlung wird deshalb gewährleistet.

In meiner Praxis für Psychotherapie gibt es für Privatversicherte und Beihilfeberechtigte die Möglichkeit Psychotherapie-Leistungen über die Gebührenordnung für Heilpraktiker abzurechnen. Diese Rechnung von mir ist bei der Kasse einzureichen und ein Prozedere des Kosten-Erstattungsverfahren fällt erst gar nicht an. Die Erstattung der Rechnung erfolgt in der Regel von den Privatkassen und der Beihilfe anstandslos.
Die übrigen Ersatzkassen übernehmen in Einzelfällen auch die Kosten, das ist allerdings, um sicher zu gehen, vorher zu erfragen!

Die Wartezeit für einen Therapieplatz in meiner Praxis ist daher deutlich kürzer als bei Psychotherapeuten mit einer Kassenzulassung!

Für diejenigen unter Ihnen, für die eine private Zahlung von Psychotherapie-Leistungen anfällt, biete einen Sozialtarif an, der von mir individuell angepasst wird.

Ferner gibt es in meiner Praxis die Option, die Wartezeit zu überbrücken, die entsteht bis Sie einen Therapie-Platz bei einem Therapeuten mit Kassenzulassung gefunden haben.
Das ist für diejenigen besonders zu empfehlen, die nicht warten möchten oder können, weil ihr Psychotherpie-Bedarf sehr dringlich ist.

In jedem Fall freue ich mich über Ihre Anmeldung und biete Ihnen ein unverbindliches Erstgespräch (siehe kurzfristige Termine) an, um Ihr Anliegen in Ruhe besprechen zu können!
Ihre Ute Klöpper-Wenzel

Außenbeziehung Teil II

16.9.2015
Ute Klöpper-Wenzel
Paarberatung , Trennungsberatung

Entscheidet sich ein Paar nach einer beendeten Außenbeziehung zusammen zu bleiben, wartet in der Regel eine menge Beziehungsarbeit auf die Beiden. Das Vertrauensverhältnis der Partner zueinander ist empfindlich gestört worden und zu einem gewissen Teil auch zerstört. Die Paartherapie kann dem Paar helfen wieder Vertrauen zueinander zu entwickeln und die Beziehung auf ein neues Fundament zu stellen. Allerdings brauchen beide Partner viel Geduld für den Prozess bis der Beziehungsalltag wieder entspannter verläuft. Es geht in den Paartherapie-Gesprächen konkret darum, ganz bestimmte Teile der gemeinsamen Paargeschichte aufzuarbeiten und in einen neuen Sinnzusammenhang zu stellen. Außerdem sollen die Partner zu einem eigenen inneren Entwicklungsprozess angeregt werden und dieser wirkt dann sozusagen in die Paarbeziehung hinein. Dafür braucht es u.a. eine Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunftsfamilie, das kann sehr hilfreich sein, um zu einem tieferen Verständnis füreinander zu gelangen. An späterer Stelle sollte das Paar offen sein, um eine neue Perspektive für die gemeinsame Zukunft zu entwickeln. Die Paartherapie kann hier, wie eine Prävention und Investition in die Zukunft verstanden werden. Gelingt es dem Paar das kritische Ereignis einer Außenbeziehung zu bearbeiten und zu verarbeiten, öffnet sich dadurch eine Tür zu einer vertieften Partnerschaft. Paartherapie kann auf diesem Weg helfen und dem einen oder anderen Paar dazu dienen, die Beziehung nicht vorschnell zu beenden, denn es lohnt sich dafür Zeit und Mühe zu investieren.

Immer wieder erlebe ich es in meinem Praxisalltag, dass sich Paare zur Paarberatung anmelden, weil sich einer der Partner auf eine Außenbeziehung eingelassen hat. Beide Partner geraten dadurch in eine große innere Not und die Paarbeziehung ist in einer tiefen Krise. Die Paare wissen nicht, wie sie mit dieser schwierigen Situation umzugehen sollen und das ist nur allzu verständlich. Bei den meisten Paaren taucht zuerst die Frage auf, ob die Beziehung denn überhaupt noch eine Chance hat und die Trennung nicht der einzige Weg ist, der bleibt? Bei den Paaren, die sich im Anschluss an das Bekanntwerden einer Außenbeziehung sofort für eine Trennung entscheiden, kann die Trennungsberatung sehr hilfreich sein. Diesen Paare hilft dann eine Beratung unter der Überschrift „wie kann es uns gelingen auf menschenwürdige Art und Weise auseinander zu gehen“. Außerdem unterstützt die Trennungsberatung die Paare mit Kindern, diese während des Trennungsprozesses „im Blick zu behalten“, was während einer Trennung oft sehr schwer fällt, weil so viele eigene verletzte Gefühle mit im Spiel sind!

Entscheidet sich ein Paar zusammen zu bleiben, nachdem die Außenbeziehung beendet wurde, dann kann eine Paarberatung eine große Hilfe sein, um die Schwierigkeiten zu bewältigen, die den Ehealltag belasten, weil es eine Außenbeziehung gab.

Was erwartet ein Paar, das sich auf einen Prozess in einer Paarberatung einlässt und was sollte das Paar vorher bedenken und wissen, bevor es sich für eine Beratung entscheidet?! Darüber möchte ich im zweiten Teil in meinem nächsten Blog-Beitrag berichten. Ich lade Sie hiermit herzlich ein, meinen Blog demnächst wieder zu besuchen und weiter zu lesen-:)

Sommer – Sonne – Ferienzeit

16.7.2015
Ute Klöpper-Wenzel
Paarberatung

Nun ist es endlich für viele von uns soweit, die Ferien- und Reisezeit ist erreicht! Die nördlichen Bundesländer bekommen an diesem Wochenende Schulferien und die südlicheren Bundesländer werden sich in den folgenden Wochen anschließen. Jetzt nur nicht in den Urlaubsstress geraten, auf der Autobahn in einem Stau stecken bleiben oder auf dem überfüllten Flughafen den Flug verpassen, das könnte die Erholung schmälern.
Viele meiner Klienten machen sich in den Monaten Juli und August auch auf den Weg zu einem Urlaubsziel und bei mir beginnt ebenfalls die Urlaubszeit an diesem Wochenende!

Endlich, habe ich Urlaub.
Ich habe frei von Arbeit und Pflichten.
Loslassen kann ich, was mich täglich in Atem hält.
Ich sammle neue Kräfte und denke neue Gedanken.
Ich freue mich meines Lebens,
des Lebens, das mir geschenkt wurde.
Ich bin dankbar für die Menschen, die an meiner Seite sind.
Der Rhythmus und Wechsel von Arbeit und Ruhe tut mir gut.
Einatmen, ausatmen, fassen und lassen.
Endlich lasse ich alles Sorgen und Planen ruhen.
Endlich entdecke ich, wie unendlich gut für mich gesorgt ist.

Mit diesen Worten (frei nach Reinhard Ellsel) grüße ich meine Blog-Leser zur Ferienzeit ganz herzlich!
Mein Blog pausiert nun auch bis Ende August und geht in den Urlaubsmodus über:-)

Bitte besuchen Sie meine Website in naher Zukunft erneut, denn es gibt bestimmt, nach der Sommerpause, neue und interessante Informationen in meinem Blog zu lesen !
Meine Angebote für Einzelberatung und Paarberatung bestehen weiterhin und über mein Kontaktformular erreichen Sie mich trotz Ferienzeit, um einen Termin für nach meinem Urlaub vereinbaren zu können.

Ich wünsche meinen Lesern sonnige und erholsame Ferien und denen, die nicht in den Urlaub reisen, ebenfalls eine schöne Sommerzeit!

Ihre Ute Klöpper-Wenzel

Sexualität in der Paarbeziehung II

30.6.2015
Ute Klöpper-Wenzel
Paarberatung

Die Frage wie ein Paar in der Sexualität glücklich miteinander werden und bleiben kann, ist nicht so leicht zu beantworten, wie wir uns das vielleicht vorstellen und wüschen. Der Psychologe und Franko-Kanadier Jean-Yves Desjardins hat zu diesem Thema über mehrere Jahrzehnte hinweg ein eigenes Konzept entwickelt. Es nennt sich „Sexocorporel“ und gibt auf wissenschaftlicher Grundlage dazu Antworten, was wir benötigen, um zu sexueller Gesundheit zu gelangen.
Erstaunlicher Weise besteht ein erster Schritt darin, zuerst einmal den eigenen Körper gut zu erkunden und kennen zu lernen, mit allen eigenen Bedürfnissen und Wünschen. Ohne eine gute Selbsterforschung und ohne ein eigenes gutes Körpergefühl wird es in der Sexualität zu zweit auf Dauer schwierig. Diese Selbsterfahrung ist eine wichtige Voraussetzung, um zu Erfüllung in der Partnerschaft zu gelangen. Nicht immer liegt bei den Paaren, so meine Erfahrung in der Paarberatung, eine ausreichende Selbsterfahrung vor. Wie soll der Partner/in die eigenen Wünsche erfüllen, wenn ich diese noch nicht einmal selber kenne oder mich nicht traue, sie dem Gegenüber mitzuteilen?!
Innerhalb einer Sexualberatung kann ein Paar Unterstützung erfahren, um zu lernen sich zu diesem wichtigen Thema miteinander auszutauschen.Dadurch können dann sogenannte Lernschritte innerhalb der Beziehung leichter erfolgen und eine Tür für mehr Zufriedenheit und Erfüllung in der Sexualität kann sich auf tun.

Sexualität in der Paarbeziehung I

25.6.2015
Ute Klöpper-Wenzel
Paarberatung

Die Sexualität stellt innerhalb einer Paarbeziehung eine wichtige Säule dar, wenn die Beziehung dauerhaft bestehen bleiben soll. Je zufriedener sich ein Paar in seiner Sexualität miteinander fühlt, um so eher lassen sich auch schwierige Phasen einer Beziehung meistern.
In meinen Paarberatungen zeigt sich leider sehr oft, dass gerade diese wichtige Säule nicht intakt ist oder gar nicht mehr miteinander geteilt wird. Diese Erfahrung in meinem Praxisalltag hat mich motiviert mehr darüber in meinem Blog zu schreiben. Ich möchte gerne mit meinen Lesern über dieses wichtige Thema sprechen, frei nach dem Motto: „Let´s talk about sex!“. Sex ist nämlich nach wie vor schnell ein Tabuthema und das, obwohl die allgegenwärtige mediale Präsenz, das nicht vermuten lässt.

„Wo man am meisten fühlt, weiß man am wenigsten zu sagen.“

Das ist ein Zitat von Annette von Droste-Hülsdorff und diese Worte möchte ich meiner mehrteilige Serie zum Thema Sexualität in der Paarbeziehung voranstellen.
Fühlen Sie sich also eingeladen immer mal wieder in meinem Blog zu diesem Thema einen Beitrag von mir zu lesen. Hoffentlich kann ich Ihnen etwas zu diesem Thema „sagen“.

Die erste gute Nachricht ist die, dass in der Regel jeder Mensch in der Sexualität sogenannte Lernschritte vollziehen kann. Sexualität ist erlernbar und veränderbar, kann sich sozusagen wie ein Liebeslernprozess entwickeln.
Unser Körper wünscht sich Sexualität und unsere Kognitive Instanz (unser Gehirn) beschäftigt sich ebenfalls mit diesem Bedürfnis. In unserer Fantasie spielt sich bei den meisten Menschen viel zu diesem Thema ab und das ist auch gut so, denn Sexualität gehört zu den Grundbedürfnissen eines jeden Menschen.
Die Schwierigkeit besteht allerdings oft darin, beides (Kopf und Körper) zusammen zu bringen und zu einer zufriedenen Sexualität zu gelangen, die in einer Paarbeziehung Erfüllung erfährt und im besten Fall miteinander gelebt wird.

Lesen Sie in Folge II weiter, worin ein erster wichtiger Schritt bestehe könnte, hin zu mehr Zufriedenheit…

In meiner Beratungspraxis stelle ich in der Paarberatung immer wieder fest, wie schnell Paare in ihrer Kommunikation scheitern. Daher ist es mir sehr wichtig hier noch einmal auf ein paar Regeln für das Paargespräch hinzuweisen, die unbedingt eingehalten werden sollten, damit es nicht zu Missverständnissen und Streit kommt.
Zuerst sollten Sie daran denken ausreichend Zeit für ein Paargespräch einzuplanen. Denken Sie daran sich mindestens eine Stunde Zeit zu nehmen, in dieser Stunde sollten Sie ungestört sein von äußerer Ablenkung, um sich voll auf einander einstellen zu können.
Einigen Sie sich im voraus auf ein Thema, bei dem sie während des Gespräches bleiben. Achten Sie beide darauf, dass sie sich daran halten.
Einer von ihnen eröffnet das Gespräch. Bemühen sich sich in der ICH Form von sich selbst zu sprechen. Lassen Sie die sogenannte „DU-Pistole“ stecken. Und versuchen sie dem Partner genau zu beschreiben, was sie mitteilen möchten und welche Gefühle dazu gehören. Vermeiden Sie es dem Partner Vorwürfe zu machen.
Spreche Sie von sich und bleiben sie dabei, so lange sie den Sprecher Part haben.
Überfordern Sie ihren Partner nicht, indem sie zu viel auf einmal sagen wollen!
Denn: Im Anschluss ist es die Aufgabe des Partners ihre Worte mit den eigenen Worten zu wiederholen.
Sie hören zu und können dann ergänzen oder zustimmen, je nach dem ob sie sich verstanden gefühlt haben.
Danach wechseln Sie die Seiten, d.h. nun ist ihr Partner dran und darf ihnen seinen Part dazu mitteilen.
Selbstverständlich gelten für beide die gleichen Gesprächsregeln, wie sie oben beschrieben wurden.

Diese Form des Paargesprächs erfordert viel Geduld und Übung von beiden Partnern, aber es lohnt sich die Kommunikationsregeln einzuüben, denn der Erfolg bleibt nicht aus. Sie werden sich als Paar besser verstehe lernen!
Allerdings möchte ich an dieser Stelle noch hinzufügen, dass ich für die Paare, die in ihrer Beziehung sehr distanziert miteinander sind und schnell ins Streiten geraten, eine Hilfestellung durch eine Paarberatung für erforderlich halte.

Wenn beide Partner regelmäßig Zeit und Gelegenheit schaffen, um sich in einem Paargespräch in Ruhe auszutauschen trägt das sehr zum Gelingen der Partnerschaft bei. Regelmäßige Paargespräche helfen Missverständnisse in der Verständigung zu vermeiden, es kommt seltener zu Streit im Alltag und die gegenseitige Zuwendung im Gespräch tut beiden „einfach gut“.
Regelmäßig eingeplant, der Termin sollte möglichst einmal in der Woche im Kalender stehen, können sich die Partner im Vorfeld auf ein (oder zwei?) Themen für das Zwiegespräch einigen.
Aber worauf sollten das Paar achten, wenn die gemeinsam verbrachte Zeit der Beziehung dienen soll?!
Dieser Frage möchte ich in meinem nächsten Blogeintrag nachgehen und Sie einladen dann weiter zu lesen…

Liebe Leserin, lieber Leser,

mir scheint der Frühling habe soeben erst begonnen, daher erreichen Sie meine Frühlingsgrüße erst jetzt im schönen Wonnemonat Mai!

Der Start in das Neue Jahr war für mich gefüllt durch die Aufgabe, meinen Mann in einer schwierigen gesundheitlichen Phase zu begleiten. Das hat insgesamt viel von meiner Zeit gebunden. Mittlerweile durften wir uns als Familie über die standesamtliche Hochzeit unseres jüngsten Sohnes zu Beginn des Monats freuen.

Wie immer möchte ich Sie durch meinen Rundbrief über die laufende Arbeit in meiner Praxis informieren und Sie außerdem auf interessante Neuigkeiten zu den Themen Familie, Partnerschaft und Elternschaft aufmerksam machen.

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Die Autorin

Jahrgang 1956. Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne und ein Enkelkind. Seit 2001 bin ich im Fachbereich Psychologische Beratung tätig, seit 2007 in eigener Praxis in Großhansdorf bei Hamburg.

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